Anreise und TURBULENZEN
Turbulenzen, Turbulenzen. Aber erstmal von vorn. J
Um 07:45 Uhr sind wir in Bremen am Gleis 9 angekommen. Aber da kam schon der erste Schock: Unser Zug hat 10 Minuten Verspätung. Das heißt: Warten warten warten. Um 08:20 kam dann endlich der Zug und wir mussten uns verabschieden. Tränen. L Es war total traurig, als ich meine Familie zurücklassen musste. Im Zug habe ich sie dann durch die Scheibe noch gesehen und konnte fast gar nicht hinschauen, so traurig fand ich das. Addi war auch noch da mit Jens, ihrem Freund. Das war total schön. Ich hab dich lieb; Maus und werde dich ganz arg vermissen. Mama, Papa, Florian: Schon jetzt vermiss ich euch und freue mich, wenn ihr mich bald besuchen kommt. Nina, Nadja: Danke für euren Besuch heute Morgen um 05:45 Uhr (!). 😉 Dein Geschenk ist total toll, Nina. Ich freu mich so darüber und habe nun eine schöne Erinnerung an dich und kann neue Erlebnisse reinschreiben, damit du das dann nachher auch lesen kannst. I miss you! Du bist die Allerbeste. :*
Ich sitze grade im Zug nach Ahrhus. Ja, genau. Ihr fragt euch nun sicherlich, warum nicht im Zug nach Kopenhagen. Wir haben den falschen ICE erwischt. Der nach Kopenhagen war schon weg und wir hatten auch keine Zeit mehr, zu schauen, in welchen Zug wir steigen. Gepäck rein und gerade noch mitgekommen. War ganz schön stressig und knapp. Jetzt haben wir einen neuen Plan und kommen eine Stunde später in Kopenhagen an. Das macht aber nichts, da wir ja noch genug Zeit in Malmö haben. J Also alles gut. Haben gerade zwei Flaschen Sekt getrunken und unsere Geschenke angeschaut, ein bisschen geweint und tolle Fotos gemacht. Nun geht die Reise weiter. :* Bis bald!
Und weiter geht es mit Turbulenzen… Mittlerweile ist es 20:26 Uhr und wir sitzen im ‚Nachtzug‘ nach Sundsvall. Aber wieder mal von vorn: Nach unserer Ankunft in Fredericia mussten wir schnell unseren Anschlusszug bekommen und dann im Regionalzug nach Kopenhagen. Da wieder mit den ganzen Koffern durch den Bahnhof und Tickets für die Fahrt nach Malmö kaufen. Da wurde Georg und mir das erste Mal klar, wie schwer es ist, auf Englisch zu kommunizieren, wenn man es nicht gewohnt ist. Aber ging dann alles… J Dann mit den ganzen Koffern (PROZEDUR) wieder in den nächsten Zug. In Malmö angekommen erwartete uns die pure Einöde (!). Und REGEN. Hier ist ganz schlechtes Wetter und der Himmel ist durchgehend graugraugrau. L In Malmö haben Ines und ich dann das erste schwedische Essen zu uns genommen: Frankfurter mit Remoulade (ihr glaubt es nicht, aber es hat geschmeckt!) und dazu Pepsi. Und auch hier wieder: Schwierigkeiten bei der Verständigung. Das muss echt noch besser werden.
Jetzt sitzen wir im so genannten Nachtzug; 10 Stunden. Und es ist echt der ekelhafteste Zug der Welt. Nix mit Schlafen oder Gemütlichkeit oder Sauberkeit. Decken Fehlanzeige. Nun sitzen wir hier und versuchen uns die Zeit mit rumblödeln und Two and a half men totzuschlagen.
09.08.2010; 18:11 Uhr:
So, wir sind in Härnösand angekommen. Zimmer sind zwar etwas dreckig, aber es ist schön hier. Die Leute sind toll + trinken macht auch Spaß hier. 🙂 Mittwoch geht der Sprachkurs los, morgen gehen wir mit Laura nach Sundsvall – SHOPPEN 🙂
Ihr Süßen, bisher geht es mir SUPER. Es kann nur schön werden, da die Zugfahrt echt nicht so schön war. Uns tut immernoch alles weh und ich hab richtig blaue Knie. Die Fotos kommen noch. Ich habe auch nur Internet, da Laura einen Stick hat. Gottseidank. 🙂
Ich melde mich wieder, wenn ich in der Uni sitze und wir unsere erste Euphorie vergangen ist. 🙂 Jetzt kommen gleich Mathias und Nina (kommen aus Osna und aus der Slowakei) und bringen Wodka mit, hihi.
Unser Zimmer im Hostel ist naja, sagen wir mal: gewöhnungsbedürftig. Es stinkt etwas fischig, aber wir haben es schon den Partytempel benannt. 🙂 Es kann also weitergehen.
:-* Ich hab euch lieb!!
ohjeee..das hört sich ja mega nervig an…. zum glück kommen wir geflogen, wenn wir dich besuchen!!
drück dich süße :*